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Bildergeschichten aus dem Deutschunterricht der 5. Klassen – Carlchens Blog
Bildergeschichten aus dem Deutschunterricht der 5. Klassen

Bildergeschichten aus dem Deutschunterricht der 5. Klassen

Ein großer Schock für Anna

Familie Schmidt wohnt in einem Dorf in einem schönen Haus mit Garten. Anna ist die Tochter von Herrn und Frau Schmidt. Sie wünscht sich schon sehr lange ein Haustier.

Schon seit einer Ewigkeit bettelte Anna, ein eigenes Haustier besitzen zu dürfen. Die Eltern, Herr und Frau Schmidt, sagten ihr immer, dass dies auch eine große Verantwortung ist und man sich jeden Tag darum kümmern muss. Als Herr und Frau Schmidt der Meinung waren, dass Anna nun groß genug ist, machten sie sich alle auf den Weg in den Zooladen in der nächsten Stadt. Die Freude bei Anna war riesengroß. Sie entschied sich für einen süßen kleinen Hamster.Wieder zuhause angekommen, bek am der Hamster einen schönen Käfig mit vielen Spielsachen und ein großes Laufrad.

Frau Schmidt sagte: ,,Anna, ich habe noch mit Papa was zu tun. Du kannst bei deinem Hamster bleiben, aber nimm ihn nicht alleine aus dem Käfig.” Anna sagte noch: ,,Mein Hamster heißt Nicki.” “Ok”, sagte Mama, ,,das ist ein sehr schöner Name.“ Als die Eltern im Garten waren, dachte sich Anna: ,,Ich bin doch groß genug haben Mama und Papa gesagt, dann kann ich Nicki auch mal kurz auf den Arm nehmen, da kann schon nichts passieren.” Anna war glücklich, sie kuschelte mit Nicki und Nicki wurde immer zahmer.

Alles schien gut zu klappen, doch plötzlich kratzte Nicki Anna an der Hand. Anna erschreckte sich so, dass sie Nicki losließ und der sprang mit einem großen Satz in die Spüle in der Küche. Nicki rutschte in den Abfluss der Spüle und Anna schrie ganz laut vor Schock. Der Schrei und das Weinen waren so laut, dass Herr Schmidt es bis in den Garten hörte.

Sofort kam er angerannt und fragte: ,,Anna, was ist passiert? Hast du dich verletzt ?” Sie schrie: ,,Nicki ist in die Spüle gefallen und in den Abfluss gerutscht.” Herr Schmidt versuchte Anna zu beruhigen und sagte: ,,Ich werde unter der Spüle das Rohr abschrauben und Nicki versuchen zu befreien.” Hastig machte er sich ans Werk. Es musste schnell gehen, weil es sein konnte, dass noch Wasser im Rohr war und Nicki ertrinken konnte. Nach kurzer Zeit hatte Herr Schmidt das Rohr in der Hand und schüttelte es um ein Geräusch von Nicki zu hören. Aber kein Laut kam aus dem Rohr. Anna fing laut an zu weinen und auch Herr Schmidt war sehr geschockt. Beide dachten, dass Nicki nicht mehr lebt. Doch plötzlich war da ein Kratzen und Jammern zu hören. Herr Schmidt drehte das Rohr nochmal um und da kam der kleine Nicki völlig verängstigt aus dem Rohr gekrochen. Anna war so erleichtert und glücklich, dass Nicki nichts passiert war und hielt den kleinen Kerl im Arm. Dann sagte sie noch zu ihrem Papa: ,,Ich hätte lieber auf Mama hören sollen und Nicki nicht alleine aus dem Käfig holen sollen. Ich wusste ja nicht, dass sowas passieren kann.“,,Ja“, sagte Papa, ,,das war dir bestimmt eine Lehre.“

Florian Daub, Klasse 5b

 

Der Held

Als ich am Montag in der Stadt spielte, sprang mich ein Mann um.Dieser rannte in die Bank hinein. Ich fiel auf den Rücken und erschrak. Mein Spielzeug flog im hohen Bogen auf den Bürgersteig. Laut fing ich an zu schreien und zu weinen. Mein Vater hörte mein Schreien und fragte mich:,,Was hast du? Geht es dir gut?“Heulend erzählte ich meinem Papa, was geschehen war. ,,Papa“, sagte ich, ,,der Mann hatte eine Waffe in der Hosentasche.“

Wir zwei gingen in die Bank und ich zeigte meinem Papa, welchen Mann ich meinte. Doch was sahen wir da? Der Mann hatte zwei Waffen in der Hand und bedrohte die Angestellten. Diese hatten Angst und hielten die Hände in die Luft.Er rief grimmig:,,Geld her oder es knallt“. Die Arbeiter aus der Bank machten sich vor Angst fast in die Hose. Wütend schlug mein Vater den Bankräuber mit der Faust ins Gesicht. Dieser fiel hin und die Waffen fielen ihm aus den Händen. Die Bankangestellten nahmen die Hände runter und waren froh, dass der Räuber sie nicht erschossen hatte. Flink sprangen die Arbeiter über den Tresen, um meinem Vater zu helfen. Drohend stand mein Vater über dem Räuber, damit er nicht aufstand, solange die Polizei noch nicht da war. Der Bankchef rief die Polizei. Als die Polizei endlich da war, bekam der Mann Handschellen an und wurde verhaftet.Mein Vater wurde als Held des Tages gefeiert und bekam ein Geschenk von der Bank.

Tobias Dietz, Klasse 5G

 

Der starke Michael

 

Es war an einem Samstagnachmittag, als Michael gerade einen jungen Baum pflanzte. Als er fertig war, betrachtete er zufrieden seine Arbeit und sagte zu sich selbst : ,,Das hast du gut gemacht Michael.“ Er betrachtete noch einmal seine Arbeit, bevor er ins Haus ging. Nach ein paar Sekunden fiel ihm ein: ,,Oh,ich habe die Schaufel vergessen.“ Also ging er nochmal raus und holte die Schaufel. Nun ging er wieder ins ins Haus. Michael dachte sich nur : ,,Wo ist eigentlich mein Sohn? Er ist doch hoffentlich nicht wieder bei Herrn Krause im Garten und spielt dort.“ Doch sein Gedanke wurde leider wahr.

Auf einmal hörte er lautes Gebrülle. Michael erkannte die Stimme sofort, er dachte nur: ,,Ojemine, was hat Jonas jetzt wieder angestellt?” Sofort ging er aus dem Haus, um zu sehen, was da los war. Er sah Herrn Krause, wie er wütend hinter Jonas herrannte. Als Jonas Michael sah, rannte er zu ihm und stellte sich hinter ihn. Herrn Krause kam sofort zu Michael gelaufen, dieser hielt sich nur schützend am Baum fest. Herrn Krause fing sofort an, Michael anzubrüllen:,,Sagen sie ihrem Sohn gefälligst, dass er nicht in meinem Garten spielen soll!” Herr Krause sagte noch ganz viele Schimpfwörter zu Michael. Irgendwann reichte es Michael, er griff den Baum und zog ihn mit voller Kraft aus der Erde. Herrn Krause hörte sofort auf rumzubrüllen und stotterte:,,Sie haben gerade den Baum ausgerissen.” ,,Ja, das habe ich”,antwortete Michael und wenn sie jetzt nicht aus meinem Garten verschwinden, dann zerquetsche ich sie. Herrn Krause bekam sofort Angst und rannte zurück in seinen Garten. Michael war zufrieden und dachte:,,Der wird bestimmt nicht so schnell wiederkommen.“

Mia Dreißigacker, Klasse 5G

 


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