Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /homepages/34/d651528557/htdocs/clickandbuilds/CarlchensBlogDieSchlerzeitungderCarlBantzerSchule/wp-content/plugins/a3-lazy-load/admin/admin-interface.php on line 387
Virtuelle Gefahr wird zu realen Gefahr – Carlchens Blog
Virtuelle Gefahr wird zu realen Gefahr

Virtuelle Gefahr wird zu realen Gefahr

Ich spielte schon sieben Stunden an meinem Computer und wollte nicht aufhören! Ich levelte, Level für Level und kam nicht weiter! Deswegen wurde ich süchtig!

Ich habe ein berühmtes MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) gespielt. Dieses Spiel heißt Metin2. So fing das Ganze bei mir an. Über 1-2 Jahre habe ich mehr als 8-9 Stunden am Computer gesessen. In diesem Spiel geht es ums leveln und virtuelle Gegenstände verkaufen, die In-Game sehr wertvoll sind. Als ich älter wurde, habe ich selbst gemerkt, dass ich zu lange am Computer saß. Daher habe ich es selbst versucht, die Spielsucht zu reduzieren, dies war auch erfolgreich. Die virtuelle Spielsucht kann sehr schädlich für dich sein.

Die virtuelle Spielsucht kann auf dem Computer oder auf der Playstation, Xbox, Wii, Nintendo Switch usw. erfolgen. Spielsucht bedeutet, wenn du mehr als 8-10 Stunden am Tag online bist, auch wenn du dein reales Leben nicht mehr unter Kontrolle hast und nur noch an den verschiedenen Konsolen hängst. Die Spielsucht kontrolliert so gesehen “dein Leben”. Du vernachlässigst deine Familie, Freunde und Bekannte. Man geht kaum noch raus und sitzt vor der Konsole. Du wirst in die virtuelle Spielsucht hineingezogen und kommst nur sehr schwer wieder heraus. Man vernachlässigt auch seine Arbeit oder Schule, die Noten werden schlechter in der Schule, du gehst nicht mehr zur Schule oder zur Arbeit. Man spielt lieber als zu Essen oder zu Trinken. Die Körperhygiene lässt nach.

Daher sollte man in einer “gesunden” Art spielen. Ich sage nicht, dass man gar nicht spielen darf, aber man sollte es nicht übertreiben. So 4-6 Stunden darf man als Jugendlicher bestimmt an der Konsole sein. Ich bin zwar kein Psychologe oder Experte in dem Bereich, aber ich kann aus eigenen Erfahrungen sprechen. Ich selbst war mal süchtig nach einem bekannten Online-Spiel “Metin2”. Ich habe es sehr viele Stunden an einem Tag gespielt und bin selbst sehr spät ins Bett gegangen, ich hatte keine Lust in die Schule zu gehen, somit sind auch meine Noten schlechter geworden. Ich war gerade mal 12-13 Jahre und saß länger als 7-8 Stunden täglich am Computer.

Mittlerweile benutze ich das Internet sehr oft um mich fortzubilden in Sachen Technik und Informatik. Momentan stelle ich was sehr sinnvolles mit dem Internet an und sitze nicht jeden Tag grundlos am Computer um zu spielen. Ich bearbeite Fotos und Videos. Auch Programmieren lerne ich gerade mit Java. Natürlich haben mir Computerspiele geholfen meine Englischkenntnisse zu verbessern, da ich jedes Spiel, was ich spiele, auf Englisch umgestellt habe. Ich kann aus meinen Erfahrungen sagen, dass man sinnvoll mit dem Internet umgehen soll. Man sollte, wenn man jünger als 14 Jahre ist sehr wenig im Internet sein, da auch soziale Kontakte sehr wichtig sind. Ich selbst spiele auch noch Computerspiele, aber nicht mehr allzu lang an einem Tag.

Wenn man eine virtuelle Spielsucht hat sollten die Eltern kontakt mit dem Kind aufnehmen und mit ihm reden. Man sollte aber nicht das Internet “verbieten,” da das Kind dann erst recht das Internet sucht. Man sollte den Internetkonsum von Kindern einschränken. Wenn man 8-10 Stunden am Tag spielt, sollte man dies auf 6-7 Stunden am Tag reduzieren. Natürlich ist das erst ein Anfang, man sollte mit “kleinen Schritten” anfangen.

 

Das war meine Reportage über die Virtuelle Spielsucht.

 

Quellen die benutzt:

Bild 1: https://www.bz-berlin.de/ratgeber/computer-technik/wie-schuetze-ich-mein-kind-bei-online-spielen-wie-minecraft

Informationen zum nachlesen: https://www-de.scoyo.com/eltern/kinder-und-medien/tipps-und-hilfe-kinder-und-computer-wie-viel-ist-gesund

 

 


Die Kommentare sind geschlossen.